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Doreen's Tagebuch


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#1 Doreen

Doreen

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Posted 18 December 2016 - 09:56 PM

Ich möchte hier meine Erlebnisse in bzw. aus dieser Welt oder auch einfach Geschichten loswerden. Doch zuvor muss ich doch noch etwas loswerden....

 

Wer ist Doreen?

 

Ich bin nun seit über einem Jahr in dieser sehr verrückten und liebgewonnenen Welt zu Hause. Ich habe diese Welt wohl eher aus Neugier nach einer bitteren Enttäuschung heraus betreten und wollte nur mal gucken. Doch aus Neugier wurde Spaß und eine ganz bestimmte Möglichkeit.

 

Es wurde die Möglichkeit in einer Parallelwelt das auszuüben, was im Realen das eigene Umfeld wohl eher verschrecken würde. Es gibt nur sehr wenige Menschen, denen Doreen im Realen wirklich vertraut und vor allem sich anvertraut und die von Ihrer heimlichen Leidenschaft wissen.

 

Ich habe hier innerhalb dieses Jahres sehr liebe Menschen kennengelernt und zwei davon besonders in mein Herz geschlossen. Eine habe ich sogar vollständig in mein Herz gelassen.

 

 

Daher zunächst ein riesiges Danke an Kali und an Krisa und Krisa, ich kann es gar nicht oft genug sagen...

:wub: I Love You :wub: 

 

 

Doch weshalb schreibe ich das hier eigentlich?

 

 

Eine der beiden Personen kennt mich hier wohl am besten und ihr vertraue ich. Sie hat mir vor gar nicht allzu langer Zeit gesagt:

 

„Rede mit mir, wenn Dich was bedrückt, Rede über Deine Gefühle, Versprich es mir!“ :unsure: 

 

Eigentlich haben es beide gesagt. ;)

 

 

Und auch wenn es komisch klingt, ich musste erst tatsächlich hier lernen, dass ich nicht alleine bin. Jeder hat ein „Secret Life“ und viele leben es hier aus. Es geht hier auch nicht darum den Menschen am anderen Ende der Tastatur kennen zu lernen. Was sich entwickelt, das entwickelt sich. Ansonsten ist hier jeder in seinem Second Life, seinem Secret Life und möchte das das so bleibt.

Hier ausleben? Ja und Nein!

Ja ich werde mein Leben hier auch weiter Leben, mein Second Life sozusagen und Nein, ich werde mich nicht weiter verstecken außerhalb dieser Welt. Doreen wird das was sie ist auch im Realen nun offen zeigen und ausleben und vor allem es deutlich zeigen.

ring.jpg
 
Was hat sich geändert?
 
Doreen hat in diesem Sommer den wohl besten Urlaub Ihres bisherigen Lebens verbracht. Aus diesem Urlaub ist sie zwar wieder alleine zurückgekommen, doch der Platz in Ihrem Herzen war belegt, auch wenn sie es selber noch nicht wahrhaben wollte. Erst eine Mail, dutzende Telefonate, das erste Adventswochenende des Jahres und die komplette letzte Woche musste vorbeigehen, bis Sie es tatsächlich begriff.
 
Und die Person, die nun den Platz im Realen Leben den Platz im Herzen innehat, fragte Doreen völlig unvorbereitet
 
„Du vertraust mir doch?“
 
und Doreens Herz rutschte in die Hose. Ein zaghaftes
 
„Ja, von ganzem Herzen“
 
kam über Ihre Lippen.
 
„Wenn ich sowas mit Dir machen würde, würdest Du es zulassen?“
 
Doreen sah auf eine Ihr nicht unbekannte Fotografie. Ihr Puls raste und Sie frug sich ob das wirklich real war. Diese eine Person holte Doreen mit einem dominanten
 
„Antworte Mir!“ und einem Kniff an einer empfindlichen Stelle ;)  in die Realität zurück. Aus Doreen kam es wir vom Blitz getroffen
 
„Jaaaaaaaaaaaa“
 
Dann hörte Doreen wieder den Satz den Sie schon einmal in diesem Jahr gehört hat
 
„Rede mit mir, wenn Dich was bedrückt, Rede über Deine Wünsche, Rede über Deine Gefühle und hab keine Angst“
 
und die Person sagte auch
 
„Steh zu dem was Du bist und verstell Dich nicht.“
 

Doreen standen die Tränen in den Augen, vor Freude, vor Glück, einfach, weil diese Person es ernst, wirklich ernst mir Ihr meint und in so kurzer Zeit erkannt hatte, was in Ihr arbeitet. Und so fasste Doreen einen Entschluss und drückte Ihrem Engel die Geschichten, Geschichten die Sie in Ihrem Second Life geschrieben hat in die Hand und erzählte Ihr davon.

„Du schreibst herrlich“

sagte sie zu Doreen und dann hörte Sie einen Satz der Sie glücklich machte

„Hör wegen mir nicht damit auf, aber fasse die richtigen Prioritäten“

Doreen's Puls war wieder auf 180 und sie schaute in ein Gesicht, in strahlende Augen und wusste was das zu bedeuten hatte und warf sich auf ….. :P 

Und eins muss noch sein...Danke S. für Dein Vertrauen und Danke das Du da bist :wub:  

Nun sitzt Doreen an einer neuen Geschichte. Inspiration hat sie ja nun bestimmt auch im Realen genug :D 

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#2 Doreen

Doreen

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Posted 18 December 2016 - 10:06 PM

Um meine Geschichten zu bündeln, hier ein kleine Kapitelübersicht:

 

1. Doreens Tagebucheinträge (werden zu gegebener Zeit veröffentlicht, da sie per PM geschrieben worden)

 

2. Doreen und JuliN und die Unterweisung http://3dxforum.com/...e-2#entry190471

 

3. Doreen und JuliN und plötzlich verkehrte Welt http://3dxforum.com/...e-4#entry191938

 

4. Doreen und der Beginn Ihrer Welt

5. Ich wollte doch nur... http://3dxforum.com/...ch/#entry199485


Edited by Doreen, 08 January 2017 - 09:53 PM.

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#3 Doreen

Doreen

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Posted 18 December 2016 - 10:08 PM

Wie alles begann...
 

Ein Traum voll Phantasie oder doch Real…..?

 

Es war Sonntag und ich hatte beschlossen, wir nutzen die freie Zeit und verpassen uns Wellness. Also huschte ich ins Schlafzimmer, packte so unauffällig wie möglich das nötigste ein, zwei Saunatücher, zwei Handtücher und was zum Duschen. Alles andere fand ich unwichtig ;)

Krisa machte es sich gerade auf dem Sofa bequem und so breit wie es nur ging. Wenn ich könnte wie ich wollte, wäre ich wohl über sie hergefallen.

 

„Komm mit“

 

fasste ich Ihre Hand und zog sie hinter mir her.

 

„Wo willst Du denn hin?“

 

fragte sie erstaunt.

 

„Warte es nur ab“

 

lächelte ich zufrieden und lies sie zappeln. Der Weg war nicht lang und so konnte die Erholung beginnen. Kurz danach lagen wir auf unseren Liegen und erholten uns vom ersten Saunagang. Ich konnte von meiner Liege aus in die hintere Ecke schauen und sah ein Pärchen dort ebenfalls entspannen. Ich hatte sie schon einmal gesehen, konnte sie aber gerade nicht einordnen. Doch was die unter entspannen verstehen ….ich schaute eine Weile zu und bin  dann eingenickt und hatte einen seltsamen Traum….

 

Das ich immer schon anders war, das wusste ich. Ich konnte mit den Bettgeschichten meiner Freundinnen nicht wirklich was anfangen und hatte mich auch sehr zurückgehalten um sexuelle Erfahrung zu sammeln. Irgendetwas fehlte da aber immer. Wie anders ich war, das wusste ich nicht. Der Sommer sollte mir da wohl die Augen öffnen.

 

Ich war 18 und hatte ein letztes hartes Jahr voller Schulstress hinter mir. Mein Abitur hatte ich mit einer 1,8 geschafft und ich war glücklich endlich ausspannen zu können. Ich sagte zu mir und zu meiner Familie

 

„Doreen Du machst jetzt 8 Wochen gar nichts! Also kommt nicht auf die Idee mir irgendetwas schmackhaft machen zu wollen. Ich spanne am Pool neben an aus“

 

Ich hatte schließlich noch 8 Wochen Zeit bis meine Ausbildung anfing, studieren wollte ich nicht. Also sonnte ich mich fast jeden Tag im Garten unserer Nachbarn an deren Swimmingpool. Es war ein wirklich herrlicher Pool.

 

Ich kannte unsere Nachbarn, Kali und Scotty, seit ich ungefähr 10 war. Schon damals luden sie mich an den Pool ein und so entwickelte sich eine innige Freundschaft. Ich betrachtete sie mittlerweile als meine zweiten Eltern.

 

Und so lag ich gerade wieder in meinem Liegestuhl am Pool, als beide auf mich zu kamen.

 

„Dürfen wir stören Doreen? Wir brauchen auch mal Sonne“

 

sagte Scotty

 

„Hey es ist Euer Pool, klar dürft Ihr stören“

 

antwortete ich. Ich fühlte mich wie ihre eigene Tochter und konnte mir nie vorstellen, das was passieren würde. Beide zogen Ihre Klamotten aus und legten sich neben mir auf die Wiese. Scotty hatte eine klassische Badehose an und Kali einen heißen Bikini, der Ihre sehenswerten Rundungen super zur Geltung brachte.

 

„Liebling reibst Du mich ein, ich bekomme sonst Sonnenbrand?“

 

an Kali gerichtet.

 

„Doreen könntest Du das bitte übernehmen, ich bin zu faul dafür“

 

wandte sich Kali an mich und lächelte freundlich. Ich hatte natürlich keinen Grund es nicht zu tun. Scotty war für mich wie ein Vater oder ein Onkel. Es gab bisher keine Annäherungsversuche oder ähnliches von ihm. Meinem Papa habe ich manchmal auch den Rücken eingecremt. Bei Kali war ich schon nervöser. Ich konnte sie manchmal nicht einordnen was sie gerade denkt, dennoch vertraute ich ihr.

 

„Sei so nett! Auch auf der Brust bitte, sonst klagt er mir wieder sein Leid heute Nacht.“

 

Ich meinte ein Grinsen in Kali’s Gesicht wahrgenommen zu haben aber sicher war ich mir nicht. Als Scotty sich dann umdrehte erkannte ich leicht erschrocken, dass er wohl einen Ständer bekam, aber ich tat so als ob ich es nicht bemerkte. Ich hoffte nur, dass ich nicht rot im Gesicht wurde. Doch die Beule in seiner Badehose wurde enorm. Ich begann mich zu fragen, wie das noch enden sollte. Ich wurde sichtlich nervöser.

 

Glücklicherweise bat mich Kali, ihr Ihren Tee aus dem Haus zu holen und ich machte mich schnell auf den Weg. Als ich aus der Terrassentür trat, glaubte ich, ich spinne. Ich sah Scotty auf der Liege liegen und Kali kniete halb drauf, halb davor. Was geht da vor sich, frug ich mich.

 

Auf dem Tisch lag ein Fernglas. Ich stellte mich etwas verdeckt hinter die Tür und erkannte nicht, dass sie das alles absichtlich machten. Heute weiß ich, dass es der Beginn von Kali’s Spiel war und ich ihr gewünschtes Spielzeug.

 

Kali kniete vor Scotty und zog ihm ganz langsam seine Badehose herunter und das was die Beule in der Hose verursachte kam zum Vorschein. Ich war überrascht von der Größe. Kali begann mit der Hand seinen mächtigen Ständer zu bearbeiten - absichtlich? - als ob ich nicht da wäre. Dann öffnete sich ihr Mund und sie näherte sich mit Ihrer Zunge seinem Teil, erst leckte sie vorsichtig dran und dann nahm sie die Spitze in den Mund und presste Ihre Lippen um seinen mittlerweile fast aufrechtstehenden Ständer.

 

Der Anblick wie Kali an Scotty saugte, lies mich nicht kalt. Ich begann mir mit meiner Hand unter meine Shorts zu greifen und lehnte mich an den Tisch. Damals hatte ich noch nicht viele und vor allem ungern Blow Jobs gemacht, schon gar nicht so wie Kali, offensichtlich genoss sie es. Sie saugte den Schwanz, an den Eiern und sogar den Arsch, sie sah aus wie ein Hund mit einem riesigen Knochen.

 

Mit dem Fernglas war ich fast bei ihnen. Kali saugte und leckte und dann kam Scotty. Er spritze seine ganze Sahne Kali ins Gesicht und sie leckte gierig seine Sahne auf. Sie schienen mich vergessen zu haben. Ich fingerte mich, bis sie fertig waren, bis zum Höhepunkt schaffte ich es allerdings nicht. Als ich zurückkam, sprang Scotty in den Pool, so als ob er seinen harten Schwanz vor mir verstecken wollte.

 

Ich stellte Kali Ihren Tee hin und schaute auf die Uhr. Ich schnappte meine Sachen und verabschiedete mich schon halb im wegrennen von Beiden. Ich wollte mit meiner Mutter noch in die Stadt ein Eis essen.

 

An diesem Abend lag ich dann total unruhig in meinem Bett. Meine Finger suchten ständig den Weg unter den String und ich musste mich dreimal zum Höhepunkt bringen, bevor ich einschlafen konnte. Gott sei Dank lag mein Zimmer am anderen Ende des Hauses, sonst hätten meine Eltern oder meine Schwester wohl was gemerkt.

 

An den folgenden Tagen, jedes Mal, wenn ich zu ihnen rüberging, fand ich Kali und Scotty streichelnd einander vor. Scotty hatte seine Hände überall und fuhr Kali ungeniert in den Ausschnitt. In der Gegenwart meiner Eltern würden sie sich garantiert nicht so verhalten. Ich frug mich, ob sie mich letztens beobachtet hatten.

 

Am Pool war Kali sehr schamlos, sie begann sich vor mir auszuziehen.

 

„Ich liege gerne nackt in der Sonne“

 

sagte sie zu mir. Ich hatte noch nie so eine behaarte Pussy gesehen, das fand ich sehr erregend.

 

„Du solltest es wie ich tun, es ist gut, die Sonne überall zu fühlen“

 

wendete sie sich wieder an mich und legte sich dann nackt neben meine Liege auf die Wiese. Ich konnte erstmals völlig frei auf Ihren Körper schauen. Mir wurde wieder wie neulich ganz heiß als ich Kali so betrachtete.

 

Kali ertappte mich dabei und frug ganz ungeniert

 

„Du schaust auf meinen Busch? Du denkst, es ist zu viel?“

 

Dabei spreizte sie extra Ihre Beine als sie redete.

 

„Scotty bevorzugt es so. Er findet diesen Busch spannend und er liebt es darin zu fummeln“

 

„Er mag den Geruch und er mag es meine Clit und meine Lippen zu lecken“

 

„Hhmm“

 

stöhnte Kali

 

„Wenn ich nackt bin in der Sonne, mag ich es mich zu streicheln“

 

„Oohhh…. Doreen…. Ich kann mich nicht davon abhalten, es zu tun.“

 

Kali rieb an Ihrer Perle und leckte sich über Ihre Nippel. Es war das erste Mal wie ich sah, dass sich ein anderes Mädchen, eine andere Frau selber fingerte, sich selber berührte. Ich fand es irgendwie aufregend.

 

Während Kali Ihre Brüste umfasste und sich streichelte, an ihnen leckte, leckte ich mir über meine Lippen. Kali führte dann ihre Hände zwischen ihre Beine, streichelte sich über ihre Spalte und begann sich zu fingern.

 

Dann kam sie und wie. Sie stöhnte und zitterte. Sie riss an der Decke. Ihr Höhepunkt muss gigantisch gewesen sein. Als sie sich beruhigt hatte, richtete sie sich auf und leckte Ihre Finger ab.

 

„Du solltest es auch tun, es ist so herrlich“

 

grinste sie mich an. Ich war erschrocken und entsetzt. Ich sollte hier in aller Öffentlichkeit…

 

„Was….Ich....Ich doch…“

 

stotterte ich.

 

„Hey! sag mir nicht, dass Du es nicht willst!“

 

schaute sie etwas enttäuscht zu mir.

 

„Deine Shorts kleben ja ........... an Deiner Pussy! Du musst wirklich nass sein!“

 

Ich war total hypnotisiert. Ich habe nicht auf Kali reagiert.

 

„Komm schon! Zier dich nicht. Es ist so natürlich, sich anzufassen.“

 

Sie griff an mein Top.

 

„Zieh das aus! Du hast schöne Brüste!“

 

und riss es mir fast herunter.

 

„Du bist so schön Darling“

 

versuchte sie mich weiter zu überzeugen. Ich spürte fast einen elektrischen Schlag, als Kali meine Haut berührte und mir meine Shorts herunterzog.

 

„Mach weiter! Zeig mir wie du dich selbst fingerst!“

 

forderte sie mich auf. Sie betrachtete mich und sagte anerkennend

 

„Fast keine Haare, die Muschi eines kleinen Mädchens! Wie schön!“

 

Ich war irgendwie angeturnt, so wie sie mich ansah.

 

„Ja ... Deine Klit...HHMM..Ich sehe, Du bist keine Jungfrau mehr“

 

Kali lies Ihren Blick nicht von meiner Pussy ab.

 

„Los schieb Deine Finger in sie!“

 

vernahm ich wieder ihren fordernden Ton. Ich konnte ihren Atem auf mir fühlen, hätte sie mich berührt, ich hätte nicht protestiert.

 

„Bewege sie! Mach es bis Du kommst!“

 

Ich fingerte mich vor Kali und folgte Ihrer Aufforderung. Ich merkte wie mich diese ganze Situation wirklich heiß gemacht hat.

 

„Oohh ... Ich bin so erregt, zu sehen, wie Du es tust!“

 

flüsterte Kali mir ins Ohr und begann sich erneut zwischen die Beine zu fassen. Ich stöhnte nur noch. Meine Bewegungen wurden immer schneller.

 

„Hhhhhhhhhhhhhhhhh !!!“

 

Wir beide machten es uns selber. Das war viel besser als es allein in meinem Zimmer zu machen. Wir kamen fast gleichzeitig und es war deutlich zu sehen und auch zu hören, hätte uns jemand zugeschaut.

 

Dann sprangen wir beide in den Pool und spritzten uns gegenseitig nass. Trotz des Altersunterschieds, hatte ich das Gefühl, dass Kali eine Freundin war, oder eine Schwester.

 

Einige Tage später waren meine Eltern über das Wochenende mit meiner Schwester verreist. Kali und Scotty luden mich zum Abendessen ein und boten mir ihr Gästezimmer für die Nacht an. Dankend nahm ich an, hatte ich doch vergessen, für das Wochenende vorzusorgen.

 

Alles klappte hervorragend. Sie zauberten ein fabelhaftes Essen und ich fühlte mich pudelwohl und wir stießen auf einen schönen Abend an. Wir hatten uns alle etwas festlich angezogen. Ich hatte meine weiße Bluse und einen schwarzen Rock angezogen. Kali hatte ein langes Abendkleid an und Scotty einen feinen Anzug.

 

Einige Gläser Rotwein später, saßen wir im Wohnzimmer. Ich hatte es mir im Sessel gemütlich gemacht und sie saßen zusammen auf dem Sofa mir gegenüber. Ich sah sie an und sah in ihren Augen, dass gleich etwas passieren würde. Aber ich war zu betrunken, um zu reagieren.

 

Dann raunte Scotty

 

„Puh! Es ist so heiß! Ich bin ganz nassgeschwitzt“

 

Kali legte ihre Beine aufs Sofa und beugte sich zu Scotty herüber.

 

„Du bist wirklich heiß, Darling. Du benötigst dringend frische Luft...“

 

und als sie das sagte, begann sie Scottys Schwanz auszupacken und an ihm zu reiben. Ich war total fasziniert von dieser eigenartigen Situation. Ich glaube, wäre ich nicht betrunken gewesen, wäre ich vor Scham im Boden versunken.

 

Kali begann wirklich schamlos seinen großen Schwanz zu wichsen und sie taten das alles so, als ob ich nicht da war. Nach einer Weile zog Scotty Kali’s Gesicht zu sich und begann sie leidenschaftlich zu küssen, Kali machte unterdessen weiter mit ihrem Hand Job und lies sich nicht dabei stören.

 

Als Scotty Kali’s Träger herunterschob und ihre Brust freilegte, forderte sie mich auf

 

„Schaue uns zu ... dies macht uns an!“

 

Versuchte ich zuvor noch irgendwie ein kleines bisschen wegzuschauen, konnte ich plötzlich nicht anders und schaute ihr direkt in die Augen.

 

„Ich kann sehen, dass du auch geil bist...Los mach es Dir selber!“

 

Da war wieder etwas Dominantes in Ihrer Stimme und ich begann mich an meiner Brust zu streicheln. Ich schob meine Bluse hoch und massierte meine Brust. Mit der anderen Hand fuhr ich mir unter meinen Rock. Ich war in einer Situation aus der ich nicht entkommen konnte.

 

„HALLO! Kein BH, du kleine Schlampe!“

 

freute sich Kali

 

„Schau, ich werde ihm einen Blasen“

 

Damit beugte sie sich zu Scotty herunter und setzte ihre Zungenspitze an seine Eichel, kreiste mehrmals leicht über sie. Scotty zuckte und stöhnte auf, als er Kali’s Zunge spürte.

 

„Wie hart er ist! Das ist wegen dir...“

 

sprach sie und leckte nun mit ihrer ganzen Zunge einmal über seine Schwanzspitze und rieb mit der Hand an seinen Eiern.

 

Ich selber war noch nie so aufgeregt in meinem Leben wie in dieser Situation. Ich lehnte mich nach hinten an die Sessellehne und nahm meinen linken Nippel zwischen meine Finger und rieb an ihm. Mit der anderen Hand fasste ich mir zunächst an meinen Slip und streichelte meine Pussy. Dabei merkte ich wie feucht ich schon war und schob den Slip beiseite. Meine Hand bewegte sich nun immer heftiger durch meine Spalte.

 

Als ich kurz aufblickte, presste Kali gerade Ihre vollen Lippen um Scottys Schwanz, während sie mit ihren Händen lustvoll seine Eier massierte. Scotty hing auf dem Sofa und quittierte das alles mit einem Stöhnen.

 

Dann richtete sich Kali kurz auf und sprach zu mir, ich zuckte leicht zusammen. Von Ihren Lippen zu Scottys Schwanzspitze zeigten sich deutlich die Fäden aus Sabber. Mit einem gewissen provozierenden Unterton, den ich aber gar nicht wahrnahm

 

„Liebst Du seinen Schwanz? Er ist so groß, so heiß, so hart“

 

Kaum gesagt, richtete sie sich auf und da Scotty die Träger Ihres Kleides von Ihren Schultern geschoben hat, rutschte das Kleid ein wenig tiefer und gab den Blick bis zum Bauchnabel frei. Beim Aufrichten zog sie an Scotty’s Hand und er folgte Ihr hoch vom Sofa.

 

„Komm Scotty, gewähr uns einen genaueren Blick auf Deinen großen Schwanz und Deine Eier voll mit heißem Saft“

 

Sie kniete sich hinter ihn und zog ihm die Hose herunter und so erlangte ich vollen Blick auf seine ganze Männlichkeit. Eh ich mich versah, schob Kali Ihren Mann vor den Sessel und er stand nun ganz dicht vor mir. Ich hörte nach und nach auf mich zu streicheln, denn mein Blick fixierte unnachahmlich Scottys Körpermitte.

 

„Nimm ihn, Doreen!“

 

forderte Kali mich wieder auf und setzte fort mit etwas freundlicherem Tonfall

 

„und nun benutz Deine Zunge und leck an ihm“

 

Wie in Hypnose umfasste ich mit meiner Hand den großen Schwanz und zog ihn näher an mich heran und tastete mit der Zunge an dessen Spitze. Es war das erste Mal, dass ich einen Schwanz so nah an meinen Mund heranließ.

 

Ich gehorchte Kali, erwartungsvoll begann ich meine Lippen immer weiter zu öffnen für diesen riesigen Schwanz. Irgendwas hinderte mich daran, mich Kali zu widersetzen.

 

„Nimm ihn in Deinen hübschen Mund!“

 

wurde ihre Stimme wieder strenger und so öffnete ich meine Lippen ganz und presste sie um Scottys Männlichkeit. Ich begann an dem Mann zu saugen, der alt genug war, um mein Vater sein zu können. Kali lies derweil nicht locker und achtete genau darauf, dass ich ihren Mann richtig mit meinem Blasmäulchen verwöhnte, immer wieder drückte sie sanft aber doch energisch meinen Kopf nach vorne.

 

„Immer schön die Lippen um ihn pressen Kleines OOHHH…. Ja ich mag wie Du an meinen Mann saugst“

 

„Zusammen an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken“

 

Und schon beugte sie sich herunter und verwöhnte die Stellen seines Schwanzes mit ihrer Zunge, die ich nicht mit meinen Lippen umschloss. Doch immer wieder leckte sie auch über seine Spitze und über meine Lippen. Ich verlor schnell die Hoheit über mein Handeln. Mal saugte ich an seinem Schwanz, mal an Ihrer Zunge.

 

„Los Doreen. Mach weiter, jetzt verschaff ihm Erlösung“

 

und schon wieder drückte sie meinen Kopf auf seinen Schwanz. Scotty schien sich das ganze sehr genüsslich von oben anzuschauen und gab ab und zu ein begeistertes

 

„Oh Jaaaa“

 

von sich. Und plötzlich machte er einen Satz nach vorn und drückte mich zurück in den Sessel, stützte sich auf den Armlehnen ab und schob mir seinen Schwanz wieder tief in den Mund.

 

„AaaaaaHHHH Sie ist so gut“

 

Mehr als ein

 

„MMPFFFFFFFFF“

 

brachte ich nicht hervor und schon spürte ich einen unbekannten Geschmack in meinem Mund. Scotty verlor erste Lusttropfen und schon ertönte ein

 

„AAH! ICH KOMMMMMMMMMMMMMMME“

 

Doch in diesem Moment zog er sich zurück und spritzte mir eine ganze Menge seiner Sahne über mein Gesicht und meine Brust.

 

„Jaaaaaaa“

 

hörte ich es noch von Kali

 

„Spritz ihr ins Gesicht Darling“

 

Fröhlich sich zu mir runter beugend und an mir leckend sagte Kali

 

„Gib mir seine Sahne“

 

Sie wartete nicht eine Sekunde, um sein Sperma von meinem Gesicht zu lecken. Dann fingen sie beide an, vor mir zu ficken, besser gesagt Kali drückte Scottys Gesicht zwischen Ihre Beine, aber ich war noch betrunken und ich schlief schnell ein in diesem Sessel voll beschmiert mit Scottys Sperma.

 

Am nächsten Morgen wachte ich in Ihrem Gästezimmer auf. Ich lag in einem riesigen Bett und an allen vier Ecken fielen mir diese riesigen Pfosten auf. Ich döste noch vor mich hin und dachte gerade, dass das wohl ein Himmelbett sei oder werden soll als Scotty in einen Bademantel gehüllt mir Frühstück ans Bett brachte.

 

Doch kaum hatte er mir einen guten Morgen gewünscht und das Tablett auf den Nachtschrank gestellt, sah ich wie sich sein Bademantel öffnete und er darunter völlig nackt war. Er stand direkt neben meinem Gesicht.


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#4 Doreen

Doreen

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Posted 23 December 2016 - 01:06 AM

Da erkannte ich plötzlich, dass ich ihr Sex-Spielzeug geworden war !!!

 

Schon frug er mich

 

„Willst Du meinen Schwanz?“

 

und ohne einen Augenblick zu zögern, antwortete ich

 

„JA!!!!"

 

Scotty griff in seine Tasche und sagte ganz trocken

 

„Dann werde ich dich fesseln“

 

Als ich die Handschellen sah, war ich so überrascht, dass ich nicht protestierte. Er beugte sich über mich und lies blitzschnell die Handschellen erst um mein linkes Handgelenk einrasten und dann um mein rechtes Handgelenk. Die jeweils offenen Enden befestigte er an den Pfosten links und rechts am Kopfende.

 

Dann zog er mir die Decke weg und wandte sich meinen Füßen zu. Ich war immer noch so überrascht, dass ich noch immer nicht protestierte.

 

„Fürchte dich nicht, ich werde dir nicht weh tun. Es ist nur ein Spiel!“

 

schien er mich beruhigen zu wollen, da sich meine Gesichtszüge nun in Angst umwandelten. Als er mein linkes Bein umfasste und dort ebenfalls eine Schelle anlegte, lächelte er mich an und sagte

 

„Schau, wie mich das anmacht.“

 

und ich sah seinen Schwanz hinter seinem Arm hervorragen.

 

„Du wirst es mögen! glaub mir“

 

Dann verband er auch noch mein rechtes Fußgelenk mit dem Bettpfosten und ich lag in einem X und damit weit gespreizten Armen und Beinen wehrlos vor ihm.

 

„Ich werde Dich nun ficken“

 

grinste er mir ins Gesicht als er seinen Bademantel ausgezogen hatte und sich langsam über mich beugte.

 

„Aber Kali….“

 

stotterte ich

 

„Sie weiß alles“

 

erstickte er meine zaghaften Proteste.

 

„Du bist nun meine Gefangene. Ich könnte alles mit Dir machen.“

 

Er kniete sich zwischen meine Beine und setzte seinen Schwanz an meiner Grotte an.

 

„auf Dich pinkleln, Dich stundenlang gefesselt hier liegen lassen“

 

und schob ihn mir ruckartig hinein. Ich musste laut Stöhnen.

 

„Aber dieses mal werde ich Dich nur lange und hart ficken“

 

Er hatte Spaß mich zu erniedrigen.

 

„Hhmmm Du liegst weit offen vor mir, wie eine gute kleine Hure“

 

Er schaute mir dabei tief in die Augen und drang immer wieder schnell, tief und fest in mich ein. Ich zerrte an meinen Händen, meinen Füßen doch das schien ihn nur noch mehr anzumachen, denn je fester ich zog, desto heftiger wurde Scotty.

 

„Das ist, was Du wirst ... eine Hure, meine Hure…Ich werde Dich benutzen, um mir Erleichterung zu verschaffen“

 

Das Ganze war ekelhaft, aber es war auch erregend, seine Worte drängten in meinen Kopf wie sein Schwanz in meine Spalte.

 

„Du wirst meine Puppe sein“

 

Scotty hatte sich bereits mächtig verausgabt. Ich hatte meinen Widerstand aufgegeben und lies mich von ihm Ficken, ich konnte ja doch nicht entkommen. Ich sah es in seinem Gesicht, dass er gleich so weit war als er mich frug

 

„Nimmst Du die Pille?“

 

und als ich

 

„Nein“

 

antwortete schien ihm das nicht wirklich zu gefallen.

 

„Dann werde ich eben wieder auf Deinem Gesicht kommen“

 

„NEIN! Das ist ekelhaft“

 

schrie ich ihn an. Doch da war es schon zu spät. Er umfasste seinen Schwanz und zielte genau auf mein Gesicht

 

„Noch spannender“

 

sagte er nur

 

„AAHHHHHH“

 

und spritzte mir eine anscheinend noch größere Menge als gestern mitten ins Gesicht.

 

„OOHHHHH rrrrrrrrrr“

 

schimpfte ich. Er kam auf mir, über mein Gesicht. Ich fühlte mich schmutzig und benutzt. Dann verlies er ohne ein Word zu sagen den Raum und lies mich gefesselt und mit seinem Saft beschmiert liegen. Kali kam dann fast sofort herein, als ob sie hinter der Tür gewartet hatte und schrie

 

„So dankst Du es mir, mein Gast zu sein?“

 

Sie hatte einen Gürtel in der Hand und kam auf mich zu gestürmt.

 

„Du fickst mit meinem Mann, Du Schlampe“

 

schrie sie wieder und ich stotterte

 

„Aber er….“

 

Den Gürtel hatte sie mittlerweile bedrohlich in der Hand.

 

„Halt die Klappe“

 

Tschhhhhhhhhhhh

 

zischte es durch die Luft und der Gürtel traf die Innenseite meines linken Oberschenkels.

 

„Nimm das Du Schlampe!“

 

Ich quiekte mehr erschrocken als wegen der Schmerzen, denn sie schlug nicht wirklich hart zu. Ich fühlte mich extrem gedemütigt.

 

„Komm, nicht schreien“

 

Plötzlich war Kali wieder nett zu mir.

 

„Das war ein Spiel, ich bin nicht böse und auch nicht so streng“

 

Es war das erste Mal, dass eine Frau mich so behandelte und ich mich nicht wehren konnte. Eben noch wütend auf Kali, fand ich es nun schön.

 

„Ich sollte Dir helfen mir zu vergeben“

 

lächelte sie mich an und ich reagierte nervös

 

„Nein! Nicht mit einer Frau!“

 

Kali hatte sich neben mir auf das Bett gesetzt und streichelte sanft über meinen Venushügel.

 

„Entspann Dich Kleines, es ist nichts Schlimmes an lesbischen Spielchen“

 

versuchte sie mich von meiner Nervosität zu befreien.

 

„Hhmmm Du bist ja ganz nass und Deine Clit ist ganz hart!“

 

stellte Kali schnell fest und zu meinem Entsetzen hatte sie recht.

 

„Es fühlt sich so weich wie Butter an, Du bist heiß Doreen“

 

Ich konnte mich nicht erwehren und lies mich in einer seltsamen Mischung aus Abscheu und Aufregung gehen. Kali wusste wie sie eine Frau zu berühren hatte. Sie fingerte mich sehr sanft und trotz meiner Scham, fand ich es viel besser als es allein zu tun, wieder einmal.

 

„OOOOOOOOH“

 

stöhnte ich nur noch und Kali freute sich

 

„AAHHH….Du magst es…Los Komm“

 

Sie machte unaufhörlich weiter und brachte mich zum Höhepunkt.

 

Als ich wieder zu mir kam, fand ich ein Zettel auf dem Bett. Genieß das Frühstück, stand darauf. Meine Fesseln waren gelöst und Kali und Scotty waren im Garten.

 

Ich schnappte jedoch meine Sachen und schlich mich aus dem Haus. Am selben Abend war ich immer noch so aufgeregt von dem, was geschehen war, dass ich nicht einschlafen konnte und ich begann, die ganze Geschichte in ein Tagebuch zu schreiben.

 

Kali‘s und Scotty‘s Einstellung war skandalös, aber es hat mich trotzdem irgendwie geil gemacht.

 

Am nächsten Morgen war ich noch so beschämt, dass ich zu Hause geblieben bin und mich auf dem Sofa eingemummelt habe. Meine Mutter wusste zwar nicht was los war aber sie frug auch nicht. Und an den folgenden Tagen mied ich meine Nachbarn.

 

Dann klopfte meine Mutter an meine Tür und sagte, dass Kali unten wartet. Sie hatte meiner Mutter gesagt, dass wir einkaufen müssten. Da mir nichts Passendes einfiel, zog ich es vor zu schweigen und folgte Kali zum Auto, wir redeten kein einziges Wort.

 

In der Stadt angekommen, wollte ich entkommen, doch ich folgte ihr ganz automatisch, in Wirklichkeit wurde ich so geil, weil ich wusste, dass etwas passieren würde. Wir gingen in ein Geschäft und Kali sprach zu der Verkäuferin

 

„Ich möchte etwas für die junge Dame“

 

eine kurze Pause und dann weiter

 

„…etwas sehr sexy“

 

Die Verkäuferin, Sonja, musterte mich kurz und sagte dann

 

„Sehr gerne“

 

Ich schämte mich fürchterlich aber ich reagierte nicht und sagte kein Wort. Sie suchte für mich Netzstrümpfe und einen Strapsgürtel sowie eine trägerlose Corsage heraus, alles in Schwarz.

 

Als ich die Sachen in der Kabine anprobierte, passten sie auf Anhieb. Die Verkäuferin hatte ein gutes Augenmaß, doch ich vermutete eher, Kali hatte ihr meine Größen gegeben. Plötzlich öffnete sich der Vorhang und Kali und die Verkäuferin schauten hinein. Ich wagte nicht, mich zu bedecken, auch wenn ich noch kein Höschen bekommen hatte.

 

„Ist sie nicht süß?“

 

Die Frage war wohl eher rhetorisch doch die Verkäuferin beantwortete sie mit einem

 

„OH Ja!“

 

und ich sah ein glitzern in Ihren Augen.

 

„Geben Sie Ihr einen kleinen String, wie für eine Hure“

 

sprach Kali zu Sonja und diese machte sich sogleich auf den weg einen zu holen.

 

Kali sprach von mir genau so, als ob ich ihr Haustier, ihr Spielzeug war. Als die Verkäuferin zurückkam, hatte sie einen passenden String dabei und hielt ihn mir so hin, dass ich nur noch hereinsteigen musste. Kali stupste mich an und raunte

 

„Na los“

 

und ich machte einen kleinen Schritt nach vorne, aber noch verdeckt vom Vorhang für andere Leute und stand nun direkt vor der Verkäuferin. Deren Blick war nun genau auf meinen Venushügel gerichtet, da sie vor mir kniete.

 

Kali wandte sich an sie und zeigte mir wieder das ich ihr Spielzeug war

 

„Sie hat ein schönes Pfläumchen, nicht wahr? Sie können sie streicheln, wenn Sie wollen, Sie können ihre Fotze berühren, sie wird nicht protestieren“

 

Das ließ sich Sonja natürlich nicht zweimal sagen und fing an mir über meine Spalte zu reiben.

 

„Sie ist nass. Nicht wahr?“

 

forderte Kali sie zu einer strengen Prüfung heraus.

 

„OH Ja“

 

reagierte diese sofort.

 

„Spielen Sie mit Ihr wenn Sie möchten“

 

Ich war nervös und zog an dem Vorhang, welchen Kali mir aus meinen Händen riss und raunte

 

„Der bleibt offen“

 

„Lass sie Dich fingern, los“

 

Ich lehnte mich an die Seitenwand und musste stöhnen als die Verkäuferin tatsächlich begann mich zu fingern. Kali hielt mein linkes Bein nach oben, das meine Spalte auch ja frei zugänglich blieb. Die Situation war beschämend und doch total erregend. Kali beugte sich zu mir herunter und flüsterte mir ins Ohr

 

„Dachtest Du, Du kannst mir entkommen kleine Schlampe? Weißt du nicht, dass du geboren wurdest, dominiert zu werden?“

 

Dann leckte sie mir über meine Wange, während die Verkäuferin mit Ihren Fingern weiter in mich eindrang.

 

„Du musst gehorchen….Du bist nur ein Objekt für mein Vergnügen“

 

flüsterte Kali mir wieder ins Ohr. Ich war fast dabei zu kommen, was Kali wohl auch bemerkte, als sie Sonja anschnauzte

 

„Das ist genug jetzt…Lassen Sie sie los“

 

und drückte sie von mir weg. Ich riss meine Augen auf und schaute Kali direkt an. Ich konnte Ihrem Blick nicht standhalten und versuchte mich wegzudrehen, doch Kali drehte meinen Kopf wieder in Ihre Richtung und zog ihn ganz dicht an Ihr Gesicht

 

„Du möchtest kommen, hey? Du wirst nur noch Kommen wenn ich es Dir erlaube!“

 

Kali bezahlte die Dessous und ich musste wieder in mein Kleid steigen. Erlöst war ich keinesfalls. Dann erzählte sie mir, dass wir nun zu einem Freund fahren würden, er sei Arzt.

 

„Es ist Zeit, dass Du die Pille bekommst“

 

sagte sie mir als wir vor der Praxis standen. Wir gingen hinein und sie beruhigte mich

 

„Keine Sorge, er ist ein Freund“

 

Der Doktor begrüßte Kali und scherzte

 

„So das ist also Ihr neues Haustier?“

 

Kali öffnete die Träger meines Kleides und lies es an mir herunterrutschen. Noch einmal war ich fast völlig nackt vor einem Fremden, lediglich mit den Dessous aus dem Shop bekleidet. Ich fühlte ihren Blick auf meinem Hintern und meine Pussy war noch nass, nachdem was vorhin im Shop passiert war.

 

„Doreen, bitte zieh Dein Höschen für die Untersuchung aus“

 

sprach Lucky, so wurde er von Kali genannt, freundlich zu mir und signalisierte mir, mich auf den Stuhl zu legen. Ich tat was mir aufgetragen und schob den Slip herunter und lies ihn zu Boden sinken, stieg heraus und kletterte in den Stuhl. Dann kam er nah heran und begann mich sofort an meiner immer noch nassen Pussy zu berühren.

 

„Hey, die junge Dame ist ja ganz nass“

 

„So glauben sie? Die kleine Schlampe hat sich in einem Umkleideraum fingern lassen“

 

Kali erzählte ihm alles. Ich war vor Scham gestorben, ich wurde rot und Kali grinste nur. Dem Arzt schien das zu gefallen. Dann untersuchte er mich oder besser er betatschte mich, aber ich war immer noch zu viel zu geil um zu reagieren oder irgendetwas zu sagen.

 

Dann ging Kali auf die Knie vor dem Arzt und öffnete ihm die Hose.

 

„Lassen sie mich ihnen helfen, Doc“

 

Sie holte den Schwanz des Arztes heraus und setzte wieder ihre mir bereits bekannte Zungen- und Lippentechnik ein und blies ihm einen.

 

„Ja, mach ihn schön hart für diese kleine Schlampe“

 

frohlockte er. Nach kurzer Zeit ließ sie von ihm ab und forderte Lucky auf

 

„Fick sie!“

 

„Schieb Deinen Schwanz in sie, tief hinein bis zum Anschlag“

 

Er drehte sich zu mir und stellte sich zwischen meine gespreizten Beine. Kali kniete noch immer, doch sie führte den Doc mit ihrer Hand nun genau zu mir. Sie schaute mich an und sagte dann

 

„Du bist eine echte Schlampe, sobald Du fühlst, dass Du eine Hure wirst“

 

und lächelte auch noch dabei. Der Doc nahm meine Beine aus der Halterung und hielt sie mit seinen Händen gespreizt, weiter als der Stuhl es tat. Er fickte mich hart durch und ich war durch meine Geilheit schnell wieder nah an meinem Höhepunkt. Ich stöhnte.

 

Kali kniete neben meinem Kopf, der nun halb von dem Stuhl hing und dann hörte ich die erlösenden Worte

 

„Jetzt erlaube ich Dir zu kommen“

 

Ich hatte mir die Standpauke im Shop gemerkt. Doch dazu sollte es nicht kommen. Lucky zog seinen Schwanz heraus und spritzte mir sein ganzes Sperma über meinen Oberkörper. Enttäuscht japste ich

 

„Ohhhhhhhh“

 

Kali nutzte die Situation und hielt ihren Kopf genau in die Schussbahn des Docs und schnappte sich so einiges von seinem Saft.

 

„HMBLMM“

 

schlurfte sie vergnüglich. Er stöhnte nur noch


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#5 Doreen

Doreen

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Posted 23 December 2016 - 01:07 AM

„HHHHHHHHHHHHHHAAH“

 

Lucky verschrieb mir die Pille und bevor wir wieder nach Hause fuhren, hielten wir in einer Apotheke.

 

„Jetzt kann Scotty gefahrlos in Deine kleine Pussy schießen“

 

hielt sie mir die Verpackung hin und grinste wieder. Ich hatte den Eindruck, nicht mehr mir zu gehören. Kali drängte sich unaufhaltsam in mein Leben, ich war eine Marionette, ihre Marionette. Kali lieferte mich zu Hause ab und hatte mir gesagt, ich solle die Corsage und die Strümpfe am nächsten Morgen anziehen. Am Abend schrieb ich wieder in mein Tagebuch und berichtete alles. Obwohl ich ihr nicht gehorchen wollte, wusste ich, dass ich es vielleicht bereuen würde und lag dann noch lange wach in meinem Bett.

 

Am nächsten Morgen ging ich zu Scotty ein Kali. Wagemutig habe ich weder die Corsage noch die Strümpfe angezogen. Ich hatte mir Leggings und ein Shirt angezogen. Ich wusste, dass Kali mich dafür bezahlen lassen wird, aber die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen war eindeutig. Als ich ins Haus kam, hörte ich Geräusche,

 

„MMMh OOOoooooo“

 

die ich leicht identifizieren konnte. Mein Herz schlug wie wild.

 

„Kali?“

 

dachte ich bei mir und schaute vorsichtig um die Ecke. Dort waren die Geräusche am lautesten

 

„OOOH OJiii!“

 

Ich zuckte zusammen. Kali lag auf dem Bett mit ausgestrecktem Hintern und ein fremder Mann fickte sie.

 

„OOHH JAAAA…Fick mich“

 

stöhnte sie.

 

„Oh schau“

 

sagte sie als sie mich sah

 

„Wer ist denn da? Komm her, Darling, Komm her“

 

forderte sie mich auf.

 

„Ja Komm“

 

hörte ich plötzlich Scotty sagen. Er stand hinter mir und griff mir fest in meinen Busen.

 

„HEEEEEEEE!?“

 

hab ich mich erschrocken.

 

„Kali fragte schon nach Dir“

 

„Komm und schau Dir den hervorragenden Lover an, den Scotty für mich gefunden hat“

 

freute sich Kali. Scotty schob mich derweil sanft, aber fest auf das Sofa zu.

 

„N..Ne…NEIN“

 

versuchte ich zu protestieren, doch ich hatte keine Chance. Der Fremde hatte aufgehört Kali zu ficken und sah mich mit einem fiesen Lächeln an.

 

„So So, Du kleine Schlampe“

 

antwortete Scotty auf meinen zögerlichen Protest. Scotty hatte mich noch fest im Griff als Kali meine Hand nahm und mich zu sich zog.

 

„Zier Dich nicht! Schau!“

 

sagte sie. Sie ergriff den Schwanz ihres Lovers und zog ihn langsam aus ihrer Muschi.

 

„Doreen, das ist Ruy. Er ist nicht sehr hübsch aber sein Schwanz ist riesig.“

 

Ich schaute entsetzt. Das mussten ja viel mehr als 20 cm sein.

 

„Ich bin sicher, Du hast noch nie einen solch riesigen Schwanz“

 

Sie griff mir in die Haare und zog mich runter

 

„Blas ihn“

 

Scottys Griff hatte mich schon geil gemacht, aber der Anblick dieses monströsen Schwanzes machte mich wild. Da stand ich nun im Zimmer nach vorne übergebeugt, von Kali auf’s Bett runtergezogen und saugte an Ruy‘s Schwanz, mein Hintern reckte sich Scotty entgegen.

 

„Scotty! Mach die kleine Schlampe schön feucht“

 

wies Kali ihn an. Scotty ging auf die Knie und zog mir langsam meine Leggins herunter. Während Kali mich immer wieder auf Ruy’s riesigen Schwanz presste und ich nur noch sanft protestierte

 

„HMPFFFFF“

 

fuhr Scotty mit seiner Zunge gekonnt über meine Spalte, kreiste um meine Perle und fuhr zwischen meine Lippen. Ich war schon klitschnass und Scottys Zunge gab mir den Rest. Währenddessen wurde Kali immer ungeduldiger und zog meinen Kopf zu sich hoch und zwang mich ihr in die Augen zu sehen.

 

„OK, jetzt bin ich an der Reihe, Deine triefende Fotze zu lecken!“

 

Sie rutschte vom Bett und zog mich mit, dann schob sie mich aufs Sofa und drückte mich nach hinten, sodass ich rücklings auf das Sofa gepresst wurde.

 

„Spreiz Deine Beine“

 

ich gehorchte. Erstmals in meinen jungen Jahren wurde ich von einer Frau verwöhnt – mit Zunge und Kali war hervorragend darin. Mittlerweile hat sie mich halb vom Sofa geschoben, dass mein Kopf über die Lehne herunterhing. Ich hatte Mühe zu sehen, was da auf dem Sofa vor sich ging. Denn Ruy positionierte sich hinter Kali und schien sie wieder hart ran zu nehmen. In dieser Position liegend war ich nun außerdem in der richtigen Lage, Scottys Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Dies erkannte er natürlich sofort und kam direkt auf mich zu.

 

Als Scotty nun meinen Mund nach Lust und Laune benutze, schrie Kali plötzlich sich umdrehend

 

„Hey Mister, schieb ihn rein, ich will ihn ganz in mir spüren“

 

und Ruy gehorchte auf’s Wort

 

„Lady, Ja, Lady sofort“

 

und das er tat was ihm befohlen merkte ich an Kali’s Bewegungen an und in meiner Spalte und ihrem Stöhnen. Je heftiger er zustieß, desto weniger kümmerte sie sich um mich. Wild gefickt von ihrem Hidalgo, hatte Kali mich vollkommen vergessen und dass wo ich doch heiß wie Feuer war und ich wollte nun Scottys Teil in meiner Fotze spüren. Der war aber noch mit dem Ficken meines Mundes beschäftigt und umfasste dabei meine Taille mit seinen Händen. Ich gab für einen fremden Betrachter garantiert ein höllisch scharfes Bild ab mit seinem Schwanz im Mund, meinem hochgezogenen Shirt, den freigelegten und sich Scotty entgegenreckenden Brüsten. Kali stöhnte unterdessen immer lauter, mich verstand man sowieso nicht

 

„HMPFFFFFFFF“

 

war alles was zu hören war. Ich musste wohl oder übel darauf verzichten von Scotty in meine Möse gefickt zu werden, denn er fickte meinen Mund, als ob es meine Möse war und ich hörte an seinem Grunzen und Stöhnen, dass er im Begriff war zu kommen.

 

„YEAH“ „Los blas ihn schön“

 

rief er mir zu. Mir lief mittlerweile richtig viel Sabber über Wange und auf die Stirn. Dann ergoss er sich in meinen Mund und auf mein Gesicht. Als er alles verspritzt hatte und ich bereits Mühe hatte mit seiner Sahne in meinem Mund, begann er mit seinem Finger mir sämtliche Sahne von meinem Gesicht in meinen Mund zu schieben

 

„Schluck es alles!“

 

war seine Aufforderung und ich musste meinen aufkommenden Ekel überwinden, hatte ich doch bis dato wenigstens nie schlucken müssen. Scotty war zufrieden als ich alles schluckte und mein Gesicht verzog, ich aber war frustriert und wütend so vernachlässigt zu werden, während Kali von ununterbrochenen Höhepunkten überschwemmt wurde.

 

„AAAHH“ „JAAAAAAAA“ ….

 

Scotty schnappte sich wieder meinen Mund und schob mir seinen Schwanz erneut herein.

 

„Mach ihn sauber“

 

und ich leckte ihn brav folgend ab. Kali, auf dem Bauch liegend und mittlerweile erschöpft aussehend und von Ruy an ihren Haaren gezogen, während er seinen Schwanz immer wieder in sie hineinschob sagte

 

„Du bist ein toller Fick, Ruy. Aber ich bin nicht die einzige hier“

 

„Jetzt kümmere Dich um die kleine Schlampe“

 

Ich konnte nicht aufhören, innerlich einen Lust- und Freudenschrei abzugeben als ich Kali hörte.

 

„JAAAAAAAAAAAAAAAAA“

 

„Sieh wie sie Deinen Schwanz haben möchte“

 

grinste sie ironisch und tätschelte mir auf die Wange. Und dann sagte ich es tatsächlich laut

 

„OOOH JAAAAA Ich will ihn“

 

„Ruhe!“

 

bekam ich sofort eine Ohrfeige von Kali. Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Ich dachte nur

 

„OH Nein“

 

als ich Kali’s fieses Grinsen sah und Ihre Aufforderung an Ruy hörte

 

„Komm! Spritz Ihr Deine Ladung über Ihr Gesicht“

 

Das Grinsen von dem Kerl war noch fieser als Kali’s. Der Bastard verdrehte meinen Pferdeschwanz um seinen Schwanz und begann zu wichsen. Dann stöhnte er laut auf

 

„AAAAAH“

 

und seine Ladung spritzte mir voll ins Gesicht.

 

„HHHHH“

 

brachte ich nur hervor. Nachdem er mein Gesicht mit seiner riesigen Ladung vollgesaut hatte, begann er meine Haare mit seinem Saft zu mischen, immer wieder zog er sie über mein Gesicht. Ich prostestierte vergeblich

 

„NNOOONMMMH“

 

Als Ruy fertig war, ergriff Kali meine Haare und zog meinen Kopf hoch.

 

„Du warst ungehorsam, Du freches Girl und musstest dafür bezahlen“

 

„Morgen früh will ich dich hier mit der Corsage und den Strümpfen sehen, und vielleicht werde ich dann netter sein.“

 

Frustriert, gedemütigt und wütend sprang ich auf und schnappte meine Leggins und ich rannte wie verrückt weg. Im Garten konnte ich noch hören wie ein riesiges Gelächter im Haus ausbrach. Die ganze Nacht über hallte Scottys und Kali’s Lachen in meinem Kopf.

 

Trotz der Erlebnisse von gestern klingelte ich am nächsten Morgen an Ihrer Tür. Ich hatte mir die Korsage und die Strümpfe angezogen und darüber ein kurzes Kleid.

 

Kali öffnete mir die Tür, ich schaute ängstlich zu Boden und Kali hielt mir einen Vortrag

 

„Ich hoffe das das von nun an klar ist, das ich für Dich entscheide und Du zu gehorchen hast“

 

schüchtern nickte ich als sie eine kurze Pause machte.

 

„Komm rein und zieh das Kleid aus!“

 

Ich stand nun fast nackt in den von Kali gekauften Dessous und als ich mich umdrehte, zuckte ich zusammen. Kali stand hinter mir und hielt einen langen Stab, lederummantelt, in der Hand und sagte bedrohlich

 

„Ich habe schon widerspenstigere Mädchen gezähmt als Dich, Darling. Knie Dich auf diesen Sessel“

 

Sie zeigte mit der Gerte in die hintere Ecke des Flurs. Ich schluchzte aber gehorchte und kniete mich auf den Sessel. Dadurch lag mein Hintern nun frei und für das was Kali auch vor hatte in excellenter Position.

 

Ich fürchtete mich etwas und wollte wissen was sie tun wird, als ich ein lautes Zischen hörte

Tschaschhhhhhhhhh

 

und dann einen heftigen Schmerz auf meiner rechten Pobacke spürte. Ich schrie entsetzt auf

 

„AIEEEEEEEEEE“

 

„Nimm das und sei gehorsam!“

 

„Ich werde es nie wieder tun, Kali, ich verspreche es“

 

„Nenn mich nicht Kali!“

 

„Ab sofort bin ich Deine Miss“

 

„OK?“

 

„Verstanden?“

 

Kali hielt mir die Gerte vor’s Gesicht und ich antwortete schnell

 

„Ja Miss!“

 

Kaum hatte ich es gesagt, setzte sie Ihre Schläge auf meinen Po fort. Immer abwechselnd links und rechts.

 

Tschalk

Tschalk

Tschalk

Tschalk

 

Trotz der Schmerzen turnte mich diese Situation heftig an. Immer wieder gab ich ein leises Stöhnen von mir

 

„oooh“

„oooh“

„oooh“

„oooh“

 

Dann fasste sie mir unvermittelt zwischen die Beine

 

„Diese kleine Schlampe ist schon wieder feucht“

 

Als Kali das realisierte, wäre ich vor Scham wieder fast gestorben.

 

„Du brauchst einen Schwanz, ja du kleine Schlampe? Du willst ausgefüllt werden?“

 

und prompt schob sie mir den Griff der Gerte in den Mund. Doch so unvermittelt wie sie ihn mir in den Mund schob, zog sie den Griff auch wieder heraus, ging hinter mich und schob ihn mir in meine Spalte zwischen meine Lippen. Eine überraschtes

 

„OOH“

 

war von mir zu hören.

 

„Für den Moment, reicht das“ sagte Kali und verließ den Raum. Und ich blieb in dieser entwürdigenden Haltung bis Scotty zurückkam. Kali hatte mir nichts Anderes befohlen und ich wollte nicht schon wieder Bekanntschaft mit noch schlimmeren Equipments machen, die Kali anscheinend in einer Tasche hinter der Tür aufbewahrte.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen Kali und Scotty Arm in Arm zurück.

 

„Sie was ich Dir mitgebracht habe“

 

scherzte Kali.

 

„Einen harten Schwanz, gefüllt mit viel Sperma“

 

Sie nahm seinen Schwanz in ihre Hand und hielt ihn mir provokativ hin.

 

„Doreen, Du musst höflich fragen, wenn Du ihn haben möchtest!“

 

Ich denke das war kein Hinweis sondern eine Erwartungshaltung. Kali machte mir meinen Status als ihr Eigentum deutlich. Also tat ich was sie erwartete und bat sie

 

„Miss, bitte geben sie ihn mir“

 

„Erzähl mir was Du mit ihm tun wirst“

 

wollte sie nun wissen. Da hatte sie mich erwischt. Ich stotterte ein wenig, aber dann erzählte ich was ich möchte

 

„Ich….Ich will ihn in meinen Mund nehmen .... Ich will ihn in meiner Möse haben ... bis zum Anschlag. Ich will das er mich fickt, Ich will sein Sperma in mir spüren“

 

„Dann geh auf alle Viere wie eine räudige Hündin, die Du bist“

 

wies sie mich an. Ich kletterte vom Sessel und achtete darauf, dass die immer noch in mir steckende Gerte in Position blieb. Dann kniete ich auf allen Vieren vor Beiden.

 

„Du wirst nun ein etwas größeres Teil in Deine Möse bekommen, kleine Schlampe“

 

Kali zog den Griff der Gerte aus mir heraus und kurz danach setzte Scotty seinen harten Schwanz bereits an meine feuchte Möse an. Ich stöhnte kurz auf

 

„HHHHHH“

 

Kali stellte fest, dass der Griff ganz nass war und sprach leise zu Scotty.

 

„Die Stange ist ganz nass, das gibt mir eine Idee. Ich kümmere mich um ihr kleines Loch, während du sie fickst“

 

Doch ich bekam es mit und schluchzte ängstlich

 

„NEIN! Bitte nicht da! Ich habe es noch nie auf diesem Wege getan!“

 

Scotty zog derweil meinen Kopf an meinen Haaren in den Nacken während er mir seinen Prügel in meine Pussy schob.

 

„Dann werde ich ja Deine Jungfräulichkeit dort nehmen“

 

spottete sie halb. Doch dann wieder ernst und irgendwie beruhigend

 

„Du wirst sehen, Du hast den Griff so nass gemacht, dass du ihn nicht einmal spüren wirst.“

 

Kaum hatte sie es ausgesprochen, setzte sie den Griff an mein kleines Loch an und übte vorsichtig Druck aus. Ich spürte den zunehmenden Druck und irgendwann, als ich die Anspannung auch etwas löste, brach der Widerstand und der Griff rutschte hinein. Dennoch raunte ich ein ärgerliches

 

„hmpfffffffff“

 

heraus. Es war das erste Mal, dass ich etwas in meinem Arsch hatte und es war weniger unangenehm als ich dachte. Ich konnte beides fühlen, den Griff in meinem Arsch und Scottys Schwanz in meiner Fotze. Und es war herrlich. Ich stöhnte meine Erregung heraus.

 

„AAAAAAAA OOOOH“

 

Schließlich bat Kali Scotty, auf meinem Gesicht zu kommen, während ich noch den Griff in meinem Arsch hatte. Diesmal zog Kali mich an meinen Haaren, sodass ich genau auf Scottys Schwanz schauen musste. Den Griff spürte ich außerdem deutlich, weil ich durch den Zug etwas nach hinten gerutscht bin und mit der Gerte gegen einen Stuhl kam. Scotty verteilte dann seinen ganzen Saft wieder einmal voll über meinem Gesicht. Dabei schaute ich ihn an und musste meine Zunge rausstrecken. Das brachte auch mich sofort zu kommen.

 

Ich gehorchte meinen Nachbarn nun und es war der Beginn eines langen Abstiegs zur Hölle. So kam es mir jedenfalls vor. Für Kali, die nicht arbeiteten ging, war ich nur eine lebende Puppe und verbrachte jeden Tag in Ihrem Haus. Immer wieder kaufte sie mir andere Klamotten, doch alle hatten eines gemeinsam. Sie verdeckten kaum etwas von mir.

 

Sie lies mich Lederkleidung oder verlockende Dessous anziehen. Sie zog mich an wie eine Hure oder ein kleines Mädchen. Jeden Nachmittag musste ich mich aufs Bett legen und sie würde mich für eine lange Zeit fingern, um mich nass zu machen und für Scotty vorbereiten.

Sobald Scotty nach Hause kam, forderte sie mich auf, ihm seinen Schwanz zu blasen, um ihn hart zu machen.

 

Schließlich stimmte ich auch zu, dass sie mich in mein kleines Loch ficken dürfen. Mehr als öfters schob er seinen großen Schwanz dann auch in meinen Arsch.

 

Ich hatte immer wieder andere Klamotten dabei an, mal Leder, mal Dessous, mal unschuldige Sommerkleidchen. Jedes Outfit bestimmte Kali.


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#6 Doreen

Doreen

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Posted 23 December 2016 - 01:07 AM

Kali fesselte mich auch sehr oft, vor allem Vormittags wenn Scotty auf Arbeit war. Eines Morgens, als sie mit mir spielte, klingelte es.

 

„Kein Wort“

 

wies sie mich an und legte mir eine Maske um.

 

„Was tust Du da?“

 

wollte ich wissen, doch eine Antwort bekam ich nicht. Die Maske diente wohl dem Zweck, dass mich der Besucher nicht erkennt. Ich konnte ja nicht weg, sie hatte mich im Flur auf ihren Spieltisch gebunden.

 

Es war ein Lieferant, der ein Paket ablieferte. Als Kali öffnete und er mich sah, scherzte sie zu dem Herrn Namens Martin.

 

„Das muss ihnen nicht peinlich sein, genießen sie den Anblick“

 

Ich fühlte mich wie ein Stück Vieh auf dem Weg zum Schlachter.

 

„Schauen Sie sie ruhig genau an. Sehen Sie ihre Löcher? Ich öffne sie für Sie“

 

Kali präsentierte mich einem wildfremden Lieferanten. Ich lag weiter gefesselt und mit hochgestrecktem Po auf Ihrem Spieltisch.

 

Dann holte Martin seinen kleinen aber dicken Schwanz heraus und begann ihn zu wichsen.

 

„Schauen Sie. Ich kann meine Finger in sie stecken…sie ist weit. Beglücken sie sie ruhig“

 

„Wi…Wirklich?

 

Er konnte sein Glück kaum fassen.

 

„Sicher!“

 

„Sie ist gefesselt. Sie können tun was sie wollen, sie wird nicht protestieren“

 

„Sie ist eine kleine Schlampe und liebt es gefickt zu werden“

 

Er wollte gerade seinen Schwanz in meine Pussy schieben, als Kali rief

 

„Halt! Stecken Sie ihn in ihren Mund, bevor Sie sie ficken. Sie muss gedemütigt werden“

 

Er ging um den Tisch und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich gehorchte und blies und leckte an ihm.

 

„OH Gut. Sie bläst so gut“

 

Ein Traum freute er sich. Ich schimpfte, was aber nicht zu verstehen war

 

„HMpfffffffffff“

 

Ich presste dennoch meine Lippen um seinen Schwanz und saugte dran, damit Kali zufrieden war. Dabei fürchtete ich, dass meine Maske über mein Gesicht gleiten könnte und er mich dann erkennen würde.

 

„OOHH die kleine Bitch“

 

freute er sich weiter.

 

„Kann es nicht halten“ 

 

„Jaaaaaaaaaaaaaa“

 

„Ich komme“

 

Kali, die die ganze Zeit immer darauf geachtet hatte, das ich es richtig mache, half ihm dabei, mich auch ja zu treffen und so kam es wie es kommen musste und die Sahne landete rund um Mund und Nase

 

„Ja bespritzen sie die dumme Gans mit dem Sperma“

 

demütigte sie mich natürlich auch wieder. Aber Kali wusste schon warum sie es tat, denn tatsächlich war mir diese Situation zwar total unangenehm aber dennoch sprach mein Körper eine ganz andere Sprache.

 

Martin verstaute seinen Schwanz in seiner Hose und wollte gehen, was Kali aber irgendwie nicht passte.

 

„Hallo! Sie gehen doch nicht !?“

 

„Ich möchte, dass Sie sie ficken!“

 

„Ich will Ihren großen Schwanz in ihrer Fotze sehen“

 

Kali setzte sich vor mein Gesicht und zog Ihr Kleid etwas hoch, dass Ihre Pussy frei lag und drückte mein Gesicht zwischen Ihre Beine. Ich stöhnte überrascht auf

 

„OOOH…“

 

wusste aber was sie nun wollte und begann über Ihre Klit zu lecken und zu kreisen

 

„Schau! Das macht ihn wieder hart“

 

hoffte sie wohl auf sein bleiben.

 

„Zeig ihm wie gut du eine Pussy lecken und verwöhnen kannst, kleine Bitch“

 

stachelte sie mich immer wieder an. Ich gab mein Bestes, fuhr mit der Zunge immer wieder um ihre Perle und durch ihre Spalte.

 

„Schauen Sie! Sie fährt mit Ihrer kleinen versauten Zunge durch meine Spalte. Sie liebt meinen Saft genau wie eine ganze Menge Sahne.!“

 

Sie versuchte immer noch Martin zu überzeugen. Dann hatte sie es geschafft und er befreite seinen Schwanz erneut aus seiner Hose und trat hinter mich.

 

„Ja, Ficken Sie sie während sie mich leckt“

 

freute sich Kali.

 

„Schieben sie ihn tief in Ihre Möse!“

 

Er setzte an und schob ihn mir in meine triefend nasse Pussy. Das freute ihn riesig

 

„Unglaublich, sie ist so nass, dass ich denken könnte, sie pisst auf meinen Schwanz“

 

Mir war es nur peinlich und ich wusste nicht weshalb mein Körper immer so reagierte, wenn ich mir total gedemütigt vorkam. Ich gab einen Lustschrei von mir, als ich seinen enormen Schwanz in mir fühlte.

 

„AAAAAAAAAA“

 

Kali vor mir und Martin hinter mir und ich kann mich nicht bewegen. Das ist so demütigend und heiß zu gleich, dass ich ein Hochgefühl des Glücks erlebte und es mich durchschüttelte, ich stöhnte laut.

 

Kurze Zeit später konnte er es nicht mehr halten und spritzte seine Sahne über meinen Arsch.

 

„Das ist es. Ja verteilen Sie den Saft auf ihrem Arsch“

 

stimmte Kali freudig zu. Ein herrlich, wenn zugleich komisches Gefühl. Ich hatte aber dadurch schon einen zweiten Höhepunkt, als er seine Lust auf mich schoss. Ich fühlte mich total glücklich, mich einem Fremden so anzubieten.

 

Nach diesem Vormittag schickte Kali mich nach Hause. Ich war mittlerweile geübt darin, meinen Eltern nicht über den Weg zu laufen, so versaut wie ich aussah wäre das auch keine gute Idee gewesen, auf sie zu treffen.

 

Ich bereute die ganzen bösen Sachen und duschte eine ganze Zeit lang. Aber nachts, in meinem Zimmer, fing ich mich an wie verrückt selbst zu verwöhnen. Ich lag vollkommen nackt auf meinem Bett und erlebte wieder einen Höhepunkt nach dem anderen. Ich erwischte mich auch immer öfter dabei, keine Klamotten mehr anzuhaben.

 

Ein paar Tage später, frug mich meine Mutter

 

„Liebling, kannst Du am Samstag auf Kali’s Party servieren? Es ist ein Business-Dinner. Es würde ihr sehr helfen und Du bekommst auch 50 EUR.“

 

Ich fand es schrecklich, dass Kali nun auch meine Mutter in Ihre Tricks einbezog. Ich konnte meiner Mutter schließlich nichts abschlagen und das wusste Kali.

 

So kam der Samstag und ich ging zu Kali und Scotty herüber. Ich bekam sofort die Anweisung

 

„Zieh Dich aus, ich hab was anderes für Dich“

 

und so folgte ich Kali in Ihr Schlafzimmer.

 

„Hier zieh das an, was anderes brauchst Du nicht“

 

Sie hielt mir ein sehr sehr knappes und eng anliegendes Kleid hin. Es endete kurz unter meinem Po und hatte einen riesigen Ausschnitt. Dann band sie mir noch eine weiße Schürze um.

 

„Aber da sehe ich aus wie eine Nutte“

 

protestierte ich. Doch Kali sagte nur

 

„Das ist genau das was ich will“

 

„Und erinnere Dich: Was auch immer Du gefragt wirst zu tun, Du tust es, Verstanden!“

 

Ich schaute zu Boden und nickte. Ein paar Tränen liefen mir über die Wange. So hatte ich mir meinen Sommer nicht vorgestellt. Als die Party begann und alle am Tisch Platz genommen hatten, servierte ich in meinem hautengen Kostüm die Getränke und wurde natürlich sofort von allen angestarrt.

 

Ich fühlte mich sehr unwohl, schlimmer als wenn ich nackt gewesen wäre, aber tief in mir begann eine höllische Erregung zu wachsen. Ich kam gerade wieder aus der Küche mit ein paar Vorspeisen, da hielt Scotty eine kurze Rede.

 

„Meine Freunde, alles hier ist Euers. Benutzt es wie Ihr denkt, dass es passt“

 

und der erste betatschte meinen Po, der kaum von diesem Kleid bedeckt war.

 

„Alles?“

 

frug er. Alle nannten ihn Julian.

 

„Sicher!“

 

antwortete Scotty und setzte fort

 

„Nehmen Sie sich ruhig mehr, wenn sie wollen“

 

Ich war nun um Julian herumgegangen um einen weiteren Teller zu platzieren und stand nun zwischen zwei seiner Geschäftspartner, die natürlich sofort aktiv wurden. Von links und rechts fühlte ich Ihre riesigen Pranken an meinem Po, sie kniffen nach Herzenslust hinein.

 

„Die kleine Schlampe hat ja gar kein Höschen an“

 

freute sich der rechts von mir sitzende Oli und Julian natürlich auch

 

„wundervoll“

 

Julian schob seine Finger in meine Muschi. Es war ekelhaft, aber wie üblich machte mich das genau an. Ich musste aufpassen, das Tablett nicht fallen zu lassen.

 

„Hey“

 

protestierte Scotty.

 

„Denkt auch an die anderen“

 

und ein weiblicher Gast, Angi, war ihr Name, stimmte zu

 

„Ja, rauf mit ihr auf den Tisch“

 

Sie schoben mich nach vorne und ich kletterte auf den Tisch. So stand ich nun auf allen vieren und präsentierte mich allen deutlich. Einmal auf dem Tisch, sie alle grapschten an mir herum. Ich war sowohl gedemütigt als auch aufgeregt. Meine Säfte liefen über meine Schenkel.

 

„Fühl ihre Brüste, Angi, sieh, wie fest sie sind“

 

sprach Kali zu der anderen Frau und schob das Kleid etwas nach unten. Julian betrachtete sich nun ausgiebig meinen Po und frohlockte dann

 

„Schau ihr kleines Loch, genau meine Größe“

 

Oli hatte seinen Schwanz bereits in der Hand und wichste sich.

 

„Jesus…Sie bläst wie eine Königin“

 

freute er sich, als er sich vor meinen Kopf stellte und ich begann seinen Prügel mit meinen Lippen zu umschließen. Julian war mit seiner Zunge an meiner triefend nassen Pussy beschäftigt. Ich musste zugestehen, so widerlich wie es war, so genial konnte er damit umgehen. Er bestätigte Oli mit

 

„Jaaa…besser als die portugiesische Maid vom letzten Jahr“

 

Kali kniete sich derweil vor Scotty und besorgte es ihm mit ihrem Mund. Dann zogen sie mich vom Tisch und drückten mich runter, sodass ich auf dem Boden kniete und plötzlich standen alle Männer um mich herum und ich musste immer abwechselnd ihre Schwänze blasen und wichsen.

 

„Sie ist wirklich guuuut“

 

vernahm ich es aus der Menge.

 

„Nimm das“

 

„AHHH“

 

und schon spritzte mir der erste mitten ins Gesicht und in den Ausschnitt. Die anderen ließen sich nicht lange Bitten und taten es ihm gleich. Es war nur noch Gestöhne zu hören. Mir lief das Sperma regelrecht über das Gesicht und tropfte in meinen Ausschnitt. Ich sah aus, als ob ich mit Sperma geduscht hätte.

 

Die beiden Frauen hatten sich auf das Sofa zurückgezogen und verwöhnten sich gegenseitig, na Angi verwöhnte wohl mehr Kali. Als Kali das Gestöhne hörte, schaute sie herüber und sagte freudig zu Angi

 

„Sieh wie Sie es liebt bespritzt zu werden“

 

„Lass uns um sie kümmern, während unsere Männer ihre Kraft zurück erhalten“

 

sprach es und kam mit Angi herüber zum Tisch. Kali setzte sich auf den Tisch und spreizte die Beine, zog mich an meinen Haaren hoch und drückte meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel. Angi umfasste meine Hüfte und zog mein Hinterteil hoch, dass ich nun nach vorn übergebeugt stand. Sie hatte sich einen Strap umgeschnallt und lies ihn nicht gerade sanft in meine immer noch nasse Pussy gleiten. Mein Gestöhne ging zwischen Kali’s Schenkeln unter.

 

Als die Männer wieder soweit waren, wechselten sie die Örtlichkeit. Dann fickten sie mich alle drei gleichzeitig. Sie wechselten sich ständig ab, um alle meine Löcher auszuprobieren. Es war manchmal schmerzhaft, aber ich hatte mehrere Orgasmen.

 

Das davon ein Foto geschossen wurde, habe ich erst später mitbekommen. Ich war kaum noch in der Lage klar zu denken, so haben die drei es mir besorgt und mir einen Höhepunkt nach dem anderen besorgt.

 

Irgendwann nachts war die Party zu Ende und ich ging erschöpft nach Hause. An diesem Abend hatte sich irgendwas verändert. Es ging auf das Ende des Sommers zu und damit dem Beginn meiner Ausbildung. Ich hatte noch mehrere Klassenkameraden gesehen und fand sie aber langweilig. Meine Beziehung zu Scotty und Kali wurde schwieriger, aber ich konnte mich nicht lösen, um mit ihnen zu brechen.

 

Kali und Scotty luden oft Angi und Julian in ihr Haus ein, und sie spielten immer mit mir. Kali hatte mir inzwischen ein Halsband besorgt und angelegt. Ihre Spielchen hielten sie wie immer auf Fotos fest.

 

Ich weiß bis heute nicht, wie es passieren konnte, aber die Bilder, die sie gemacht haben, kamen irgendwie zu meinen Eltern. Sie beschlossen umzuziehen....

 

Für einige Zeit dachte ich, dass ich wieder „normal“ werden könnte, wo der Einfluss von Kali nun weg sei. Aber ich traf einen Mann, der nur kommen konnte, wenn ich gefesselt vor ihm lag und da habe ich definitiv erkannt, dass ich es mag. Seit dieser Zeit versuche ich nicht mehr, meine Natur zu bezwingen.

 

Ich hatte mehrere Master und Miss bis jetzt, aber nie wirklich Erfüllung gefunden wie in jenem Sommer. Jetzt lebe ich allein und vor kurzem fand ich mein altes Tagebuch, las es und es gab mir die Idee, meine Geschichte aufzuschreiben und es machte mich schon wieder ganz geil.

 

Meine Suche nach Erfüllung endete aber erst vor kurzem…..

Immer wieder vernahm ich meinen Namen. Doreen, Doreeeeeeeen wach auf. Ich zuckte zusammen und riss die Augen auf. Vor mir stand das Pärchen was ich beobachtet hatte und  Tina sagte

 

„Es hat Dir offensichtlich gefallen“

 

grinste und beide gingen weiter. Erst da realisierte ich, dass mein Saunatuch nichts mehr verdeckte und meine Hand ganz nass war….dann schaute ich nach links und da war sie, der Traum meines Lebens und sie schüttelte nur den Kopf und schaute böse. Ich wusste genau was mir blühte ….

 

Die Namen aller Beteiligten sind zufällig gewählt, ich komme aber nicht umhin zuzugestehen, dass es sich um Insassen der Verrücktenheilanstalt 3dx handelt. Seid aber gewiss, sollte sich jemand gekränkt fühlen, das war nicht meine Absicht.


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#7 Doreen

Doreen

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Posted 08 January 2017 - 09:50 PM

Ich wollte doch nur …….

 

 

Sie war allein und wollte was anstellen. Ihr Schatz wollte nur was holen und brauchte dafür aber etwas mehr als zwei Stunden. Angetörnt von der knisternden Stimmung der letzten drei Wochen hatte sie bei knapp -10°C doch tatsächlich Lust etwas  neues zu erleben. Und so kam es, dass sie beschloss die Tür zu Ihrem Winterwunderland einen Spalt weit offen zu lassen, sodass jeder der an diesem Apartment vorbeikam neugierig werden sollte.

 

 

So kam es also, dass ich die Tür zum Spielzimmer schloss, damit ich nicht erfror. Denn ich entledigte mich erst einmal der wichtigsten Klamotten und beließ es lediglich beim roten Slip, der natürlich eine angemessene Schrift auf meiner knackigen Kehrseite trug. Ich zwängte mich noch in die roten Lederstiefel und ging dann geradewegs auf mein Wandkreuz zu. Doch dass was ich wollte, konnte ich nicht mit dem Kreuz machen und so ließ ich die an den Metallstangen baumeldenden Ketten ratz fatz um meine Handgelenke schnappen.

 

 

 

Nun gab es kein Zurück mehr. Ab jetzt konnte jeder, der draußen vorbeiging und den Spalt in der Tür sah, mit mir anstellen was er wollte. Gespannt wartete ich, wer hereinkommt und mich betatscht, fremde Hände auf meinem Körper, die an jede Stelle vordringen können.

 

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Und dann war ich starr vor Schreck. Stand doch da plötzlich nicht irgendwer im Raum, nein es war meine Herrin. Verdammt jetzt hatte sie mich doch tatsächlich erwischt, dabei wollte sie doch zwei Stunden wegbleiben. Doch wider Erwarten gab es keine Standpauke, nur ein fieses grinsen.

 

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Sie musterte mich von oben bis unten und zog dann an meinen Haaren den Kopf zu sich heran und küsste mich wild und leidenschaftlich. Meine Hände krallten sich in der Luft fest, vor so viel Leidenschaft, die Ketten klapperten. Dann lies sie meinen Kopf los und stieß ihn leicht nach hinten weg. Sie ging in die Knie und zeigte mir zwei Seile, die sie nun um meine Knöchel band und meine Füße mit der jeweiligen Stange verband. Ich ergab nun ein Bild für die Götter, in einem X gespannt stand ich nun da. Langsam, ganz langsam ging Krisa um mich herum und blieb hinter mir stehen.

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Ich konnte Ihren Atem spüren, wieder zog sie an meinen Haaren, diesmal in den Nacken und küsste mich erneut. Meine Zunge war Spielball Ihrer.

 

Während Krisa weiter mit meiner Zunge spielte, entdeckte erneut jemand die offene Tür und Julian trat herein und erkannte sofort die Situation und setzte sich genau gegenüber. Er hatte vortrefflichen Ausblick auf das Podium. Wie es ihn erregte konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, die Beule in seiner Hose stieg rasant an.

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#8 Doreen

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Posted 08 January 2017 - 09:50 PM

Doch nun gefror mir das Blut in den Adern. Ich spürte plötzlich kaltes Metall an meiner Kehle. Krisa hielt mir ein Messer an den Hals und flüsterte

„Du bist also ein Böses Mädchen“

was ich vor Schreck nicht wahr nahm. Dann wanderte ganz langsam die Kälte tiefer, kreiste um meine Brustwarzen und um meinen Bauchnabel und fuhr unter meinen Slip. Die Klinge presste sich auf meine Klit.

Julian bekam große Augen, dachte er doch dasselbe wie ich am Anfang. Mein Körper zeigte nun aber deutliche Anzeichen von Erregung. Gänsehaut überzog mich und die Nippel standen ab. Das Metall in Ihnen glänzte zusätzlich im Scheinwerferlicht.

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Doch ehe ich mich versah zerschnitt Krisa mit der Klinge die Seiten meines Slips und flüsterte

„Du glaubst doch nicht, dass ich Dich verletzen würde“.

Der Slip sank zu Boden und ich Stand gefesselt zwischen zwei Metallstangen bereit.

Irgendwie schien die Situation in diesem Apartment sich herumzusprechen und ein neuer Gast setzte sich ohne irgendetwas zu sagen links neben das Podest. Moon betrachte nun die für mich äußerst erregende Situation durch Ihre dunkle Sonnenbrille. Und ich glaube sie genoss es, ohne es zu zeigen.

 

Doch nun sollte es noch heißer werden. Krisa drehte sich zu Moon und sagte

„Möchtest Du mir nicht helfen, sie mag es hart und blutig“

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Ich konnte nur noch stammeln und verzweifelt meinen Kopf schütteln.

„Ne…Nein….“

Grinsend nahm Moon das Angebot an und holte sich eine kleine Kiste und stellte sich direkt vor mich hin. Nicht wissend was passiert schaute ich flehend zu Julian, meine Augen sagten „TU DOCH WAS“. Doch ihn interessierte nur das heiße Schauspiel, die Beule sagte mir, dass ich nicht auf Hilfe zählen konnte.

 

Moon hatte zwischenzeitlich zwei Klammern in der Hand und wand sich meinen Nippeln zu. Sie nutzte jede Bewegung, um meine Nippel zu zwirbeln, an ihnen zu ziehen und schließlich die Klammern zuschnappen zu lassen. Schmerzverzehrt musste ich Stöhnen. Krisa gab mir immer wieder einzelne Schläge auf meinen Po. Die Stellen wo sie mich traf, wurden warm und zeigten deutlich Ihren Handabdruck.

 

Moon ging derweil in die Knie und wand sich meiner feuchten Spalte zu. Schmerzerwartend, denn sie hatte wieder Klammern aus der Kiste entnommen, schloss ich meine Augen und presste meine Lippen zusammen. Dann bemerkte ich das Zuschnappen und quittierte dies mit einem lauten AHRRRRR.

 

Zu mir hochschauend, sagte Moon trocken

„Doreen, weißt Du warum man 5 Klammern braucht?“

Doch ich war mit der Situation leicht überfordert. Moon sorgte mit den Klammern, Krisa mit Ihrer Hand und Julian mit seinen Blicken für ein Wirrwarr an Gedanken, Lust und Schmerz. Die Frage ignorierte ich unabsichtlich und Moon schien sich nicht daran zu stören, obwohl sie gesagt hatte,

„Wenn Du jetzt nein sagst, nehme ich die 5. Auch noch“

Krisa forderte Julian nun auf, mich zu ficken.

„Sie braucht es, na los“

Zaghaft näherte er sich immer weiter dem Geschehen. Moon betrachtete sich ihr Werk und holte ein kleines Rädchen aus der Kiste.

„Oh nein“

dachte ich mir und Krisa grinste. Moon genoss es nun tatsächlich, mir dieses Rädchen meinen Oberschenkel, den Bauch, die Brüste entlang zum anderen Oberschenkel in die Haut zu drücken. Der Weg des Rädchens war sichtbar und einzelne Tröpfchen Blut zeichneten sich ab. Halb wimmernd, halb vor Erregung stöhnend ließ ich es über mich ergehen. Zum Höhepunkt der Tortur rieb sie die Stellen nun auch noch mit Jod ein, nicht ohne mich vorher auch noch extra darauf hinzuweisen. Es brannte höllisch. Sie setzte sich derweil zufrieden mit ihrem Werk wieder in Warteposition in den Sessel.

 

Als Julian sich endlich auf das Podest getraut hatte und mich von hinten nahm, hängend in meinen Fesseln, die Klammern an den Nippeln mittlerweile durch Gewichte beschwert, suchte sich Krisa eine Gerte aus der Wandhalterung.

 

Als der erste Schlag auf meinen Bauch traf, rief ich trotzig

„Los weiter“

Das wiederum nahm Moon zum Anlass und stand leicht wütend auf und öffnete die Kiste erneut. Sie holte die fünfte Klammer heraus und suchte mit ihren Fingern meine Perle, während Krisa mir weiter Schläge auf die vom Rädchen getroffenen Stellen verpasste und Julian sich an mir austobte.

„Bei mir ist man dankbar und nicht trotzig“

sagte Moon. Als die Klammer an dieser empfindlichen Stelle zuschnappte schrie ich laut auf, dass das bis auf die Straße zu hören war.

 

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Es war ein herrliches Gefühl, als der Schmerz sich in weitere Erregung wandte. So langsam musste ich mit mir kämpfen, nicht ohne Erlaubnis zu kommen. Moon beobachtete uns nun von weiter hinten und führte einen heißen Pooldance vor und verließ das Geschehen kurz danach.

 

Bei mir steigerte sich durch die Klammern, die Gewichte und die Schläge sowie Julians Schwanz enorm meine Lust. Flehend schaute ich Krisa an und dann vernahm ich ohne etwas zu sagen die erlösenden Worte. Es war gar nicht so sicher das ich durfte, weil sie das gegenüber Moon in Frage stellte.

„Schatz Du darfst kommen“

Julian hatte mich derweil hochgehoben, was die Fesseln gerade so zuließen. Immer noch gefesselt und nun auch noch in Julians Schwanz tiefer versunken, kam ich in einer heftigen Welle, zitternd und mich in meine Ketten krallend und spritzte dabei die direkt vor mir stehende Krisa auch noch nass. Julian spendete mir dann auch fast gleichzeitig seinen Saft und ich merkte wie mir das für ein letztes Aufbäumen zusätzlichen Kick gab. Völlig fertig hing ich an meinen Fesseln auf Julians Armen.

 

Krisa löste schnell die Fesseln und erlaubte Julian mich nun herunterzulassen. Erschöpft sank ich vor beiden auf den Boden und blieb liegen und schaute zufrieden aus, aber auch in zwei äußerst zufriedene Gesichter. Krisa zog mich vorsichtig hoch und brachte mich zum Sofa.

„Ruh Dich aus Schatz“

und spazierte geradewegs zur Poolstange.

 

Jetzt wollte sie Spaß haben und heizte Julian erneut ein, der wieder eine ausgezeichnete Position eingenommen hatte. Das Schauspiel nicht verpassend schleppte ich mich auf ein anderes Sofa um eine bessere Sicht zu erlangen.

 

Der Tanz machte mich so heiß, dass ich mich schnell wiederaufrichtete und es deutlich zeigte. Meine Hand wanderte frohlockend über meinen Venushügel. Julian hatte sich auch sehr schnell seiner gerade erst angezogenen Hose wieder entledigt und zeigte Krisa deutlich, was sie bewirkt.

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Ich bekam einen Rüffel von Krisa und setzte mich vernünftig hin und musste meine Hände im Zaum halten. Da ich das nicht konnte, hat sie mich in den Käfig verbannt und ich konnte nun nichts mehr sehen, naja fast nichts. Aber die Kamera hat noch einiges festhalten können, die ichversteckt hatte.

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Als beide erschöpft und zufrieden auf der Matratze lagen, kuschelten Sie einen Moment. Dann schnappte sich Julian seine Klamotten und musste schnell zu einem Termin. Krisa heizte mir erneut ein, als sie sich nur Ihre Sachen schnappte, aber nicht anzog und so wie sie war, das Apartment verlies. Nun durfte ich aus meinem Käfig heraus, sank auf das Sofa und überlegte, ob das denn nun tatsächlich passiert ist. Ich wollte doch nur fremde Hände auf mir spüren.


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